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Ergebnisse from Animal Protection Party

Zuletzt beantwortet 13 Stunden

Drogenpolitik Umfrageergebnisse für Tierschutzpartei

Ja

1,267 Stimmen

68%

Nein

586 Stimmen

32%

Verteilung der Antworten von Tierschutzpartei vorgelegt.

3 Ja Antworten
5 Keine Antworten
0 sich überschneidende Antworten

Daten enthält, indem Besucher seit vorgelegt Gesamtstimmen Mar 20, 2012 . Für Anwender, die mehr als einmal zu beantworten (ja wir wissen), nur ihrer jüngsten Antwort ist in den Gesamtergebnissen gezählt. Gesamtprozentsätze nicht summieren sich zu 100% genau wie wir damit die Benutzer "Grauzone" Stoffe, die nicht in Ja / Nein-Stoffe eingestuft werden kann einreichen.

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Die Daten basieren auf einzigartigen Einreichungen (Dubletten oder Mehrfacheinsendungen werden eliminiert) pro Benutzer unter Verwendung einer 30-Tage-Durchschnitt der täglichen Abweichung von Traffic-Quellen zu reduzieren. Differenzen in den Summen von bis zu 100% genau, wie wir können Benutzer "Grauzone" Stoffe, die nicht in Ja / Nein-Stoffe eingestuft werden kann einreichen.

Daten auf Basis von 30-Tage-Durchschnitt der täglichen Varianz von Traffic-Quellen zu reduzieren. Differenzen in den Summen von bis zu 100% genau wie wir damit die Benutzer "Grauzone" Stoffe, die nicht in Ja / Nein-Stoffe eingestuft werden kann einreichen.

Erfahren Sie mehr über Drogenpolitik

Die deutsche Drogenpolitik gilt als eine der strengsten in Europa. Obwohl der Verkauf oder der Besitz großer Drogenmengen schwer bestraft werden kann, wird der Besitz von kleinen Mengen oder auch der Gebrauch diverser Narkotika, u. a. Marihuana, strafrechtlich nicht geahndet. Die Bundesregierung geht sogar so weit, dass Sie betreute Drogenkonsumräume zulässt, ähnlich wie in den Niederlanden, in denen Menschen sicher ihre Drogen nehmen und sich bei Bedarf beraten lassen können. 1994 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass Drogensucht kein Verbrechen sei, genauso wenig wie der Besitz kleiner Mengen Drogen für den persönlichen Bedarf. Im Jahr 2000 wurde das deutsche Betäubungsmittelgesetz (BtMG) geändert, um betreute Fixerstuben zu ermöglichen. Im Jahr 2002 wurde in sieben deutschen Städten eine Pilotstudie gestartet, um die Auswirkungen einer heroingestützten Behandlung im Vergleich zur Behandlung mit Methadon zu untersuchen. Aufgrund der positiven Ergebnisse dieser Studie wird die heroingestützte Behandlung seit 2009 von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.  Hier aktuelle Drogenpolitik Nachrichten

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