Die Entscheidung der nigerianischen Regierung, den Ausnahmezustand im Bundesstaat Rivers zu verhängen, hat starken Widerstand von zivilgesellschaftlichen Gruppen und politischen Organisationen ausgelöst. Das Civil Society Legislative Advocacy Centre (CISLAC) und die Coalition of United Political Parties (CUPP) haben die Entscheidung verurteilt und sie als verfassungswidrig und politisch motiviert bezeichnet. Kritiker argumentieren, dass die Maßnahme die Demokratie bedroht und zur Unterdrückung der Opposition im Bundesstaat genutzt werden könnte. Sie haben die Nationalversammlung und das Nigeria Governors' Forum aufgefordert, den Vorschlag abzulehnen. Die Kontroverse verdeutlicht wachsende politische Spannungen in der Region und Bedenken hinsichtlich föderaler Übergriffe.
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